Neue Perspektiven für Mobilität
Die WayScout-Plattform soll unterschiedliche Lebenssituationen unterstützen. Über die persönliche Begleitung hinaus denkt WayScout auch über Anwendungen im öffentlichen Raum und in der Mobilität nach. Diese Ideen haben unterschiedliche Entwicklungshorizonte.
Weitere Einsatzfelder
Zukunftsperspektive. Perspektivisch könnte die WayScout-Technologie auch Gefahrguttransporte und wertvolle Fracht begleiten. Diese Einsatzfelder werden unter den Namen WayScout Hazard und WayScout Valuables weitergedacht.

Veranschaulichung eines Gefahrguttransports – mit KI erstellt.

Veranschaulichung einer Übergabe beim Werttransport – mit KI erstellt.
Smart City

Veranschaulichung einer möglichen Smart-City-Anwendung, kein bestehender WayScout-Einsatz – mit KI erstellt.
Zukunftsperspektive. Gemeinsam mit Städten, Kommunen, Schulen und Einrichtungen könnten neue Anwendungen für sichere Mobilität entstehen. Denkbar sind Projekte rund um Schulwege, Angebote für ältere Menschen und Wege im Quartier.
Mögliche Pilotprojekte könnten an bestehende Initiativen anknüpfen und Familien, Schulen sowie autorisierte Helfer einbeziehen.
Future Mobility

Veranschaulichung einer langfristigen Mobilitätsvision, kein bestehender WayScout-Dienst – mit KI erstellt.
Langfristige Forschung und Vision. WayScout möchte langfristig erforschen, ob sich die technologische Grundlage auf mobile autonome Systeme übertragen lässt. Mögliche Forschungsfelder sind Transport-, Logistik- und Servicefahrzeuge sowie Drohnen.
Entwicklung in Schritten
- WayScout Kids: Entwicklung und Pilotphase.
- WayScout Care: geplante Erweiterung.
- Smart City: Zukunftsperspektive.
- Future Mobility: langfristige Forschung und Vision.
Geplant: Dynamische Umleitung
Bei einem erkannten Risiko soll WayScout innerhalb festgelegter Sicherheitsregeln eine alternative Route berechnen und anwenden.
